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Förderverein St. Alfons e.V.
Johann-Heinrich-Platz 12
50935 Köln
Tel.: 0221/9435425
E-Mail: chesterton@web.de

Vertretungsberechtigter Vorstand:
P. Axel Maußen (Vorsitzender),
P. Eugen Mark
Registergericht: Amtsgericht Köln
Registernummer: VR 13102

Verantwortlich für die Homepage:
P. Engelbert Recktenwald
Hohbergstr. 12
69518 Abtsteinach
Tel. 06207/921032
E-Mail: chesterton@gmx.net

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Liebe Besucher dieser Site,

wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Schriftenapostolat und hoffen, dass die eine oder andere Broschüre Ihnen zusagt.

Damit Sie auch wissen, wer hinter dem Apostolat steht, wollen wir uns Ihnen kurz vorstellen. Das Schriftenapostolat ist eine Initiative des Fördervereins St. Alfons e.V.

Hauptinitiator und Alleinverantwortlicher für diese Website ist P. Engelbert Recktenwald FSSP. Nachdem er sechs Jahre als Seelsorger in Köln gewirkt hatte, wohnt er seit Herbst 2003 in der Schweiz.

Er ist Verfasser mehrerer Bücher. Zwei Fachpublikationen von ihm wollen wir an dieser Stelle erwähnen. Sie sind nicht hier, sondern nur über den Buchhandel erhältlich sind.
 

Die ethische Struktur des Denkens von Anselm von Canterbury
Erschienen in der Reihe “Philosophie und Realistische Phänomenologie”, hg. von Rocco Buttiglione und Josef Seifert,
Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1998
166 Seiten, 58,- DM, ISBN 3-8253-0663-1
Diese Studie bietet einen neuen Zugang zum sogenannten Ontologischen Gottesbeweis, den Anselm von Canterbury in seinem Werk “Proslogion” entwickelt. Die These Recktenwalds lautet, daß Anselms Denken ganz getragen ist von der Evidenz einer sittlichen Erfahrung, die auch für die Entdeckung dieses Gottesbeweises verantwortlich ist. Diese Evidenz wird von Anselm erst in seinem späteren Werk “De veritate” in Zusammenhang mit seiner Wahrheitstheorie eigens thematisiert, bildet aber bereits im “Proslogion” den intuitiven Hintergrund seines Gottesbeweises, wo er sich vor allem im Begriff der “Größe” niederschlägt, der als ein ethisch qualifizierter zu denken ist. Anselms Gott als das denkbar Größte im “Proslogion” ist deshalb identisch mit der höchsten sittlichen Instanz der “rectitudo” in “De veritate”.
 

Die hierokratische Zweigewaltenlehre im 14. Jahrhundert
Books on Demand 2000
64 Seiten, 7,90 DM, ISBN 3-8311-0399-2

Diese historische Studie beschäftigt sich mit dem letzten geschichtlichen Abschnitt der Ausbildung der mittelalterlichen Zweigewaltenlehre, wie sie sich auf kurialer Seite entfaltet hat. Dabei lassen sich interessante Einblicke in Strukturmerkmale kirchlicher Krise gewinnen, die sich in der aktuellen liturgischen Krise wiederfinden lassen.

 

 

Weitere Mitarbeiter sind die Pfadfinder Daniela

 

und Stephan.

 

Wir alle arbeiten ehrenamtlich. Unser Ziel ist die Neuevangelisierung. Die Verbreitung von Broschüren und Büchern, die helfen sollen, Wahrheit und Wert der christlichen Wurzeln Europas wiederzuentdecken, betrachten wir dabei als ein wertvolles Mittel. Näheres dazu finden Sie auf der Seite “Neuevangelisierung”.

Wir danken für Ihr Interesse und für jede Form der Mitarbeit und Hilfe bei der Verbreitung christlicher Schriften!

 
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