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Francesco Borghero

Am 18. April 2011 feierte die Kirche von Benin ihren 150. Geburtstag. Sie geht zurück auf Francesco Borghero.

Vor 150 Jahren, am 18. April 1861, kam P. Francesco Saverio Borghero SMA, der Begründer der Mission in Dahomey (heute Benin), mit seinem spanischen Mitbruder Francisco Fernandez aus der Diözese Lugo in der Küstenstadt Ouidah an. Er war gesandt von P. Augustin Planque SMA, dem ersten Vikar des acht Monate zuvor errichteten Apostolischen Vikariats Dahomey.

Borghero war am 19. Juli 1830 in Ronco Scrivia in der Diözese Genua geboren. Nach Studien in Voghera im Piemont und in Genua wurde er am 27. Dezember 1854 in Subiaco, wo er seit 1852 als Rhetorikprofessor wirkte, zum Priester geweiht. Am 25. Juli 1859 schloss er sich infolge einer Begegnung mit dem Ordensgründer Mgr Melchior de Marion Brésillac dessen Kongregation des Lyoner Seminars für die afrikanischen Missionen an. Brésillac hatte dieselbe am 8. Dezember 1856 in Fourvière in Lyon gegründet, starb aber am 25. Juni 1859 an Gelbfieber sechs Wochen, nachdem er in Sierra Leone seine Missinonstätigkeit begonnen hatte. Sein Nachfolger in der Leitung der Kongregation wurde P. Augustin Planque. Von diesem wurde Borghero am 2. Dezember 1860 mit allen Vollmachten ausgestattet, um ihn als Provikar in Dahomey zu vertreten und die dortige Mission zu begründen und zu leiten.

Am 5. Januar 1861 schiffte er sich in Toulon mit den Patres Francisco Fernandez und Louis Edde (aus dem Bistum Chartres) auf der Amazone ein. Am 24. März kamen sie in Freetown, Sierra Leone an. Hier logierten sie in dem Haus, in dem Brésillac gestorben war, im Haus des französischen Konsuls Seignac de Lesseps. Hier erlag nun auch P. Louis Edde im Alter von 24 Jahren am Morgen des 9. April den Strapazen und seiner Krankheit. Er war erst am 22. Dezember 1860 zum Priester geweiht worden. Die beiden anderen erreichten ihr Ziel zum erwähnten Zeitpunkt.

Das Vikariat Dahomey “erstreckte sich von der Mündung der Volta bis zum Niger und vom Atlantik bis zum Sudan, also auch über das heutige Togo” (Karl Müller SVD, Geschichte der katholischen Kirche in Togo, Kaldenkirchen 1958, S. 26). Togo grenzt westlich an Benin an.

Die Missionare ließen sich am 6. Mai in einem seit 40 Jahren kaum noch benutzten portugiesischen Fort nieder, das ihnen der König von Dahomey mit Zustimmung der Portugiesen zur Verfügung stellte und aus dem sie, nachdem sie es wieder instandgesetzt hatten, am 12. April 1865 von den Portugiesen vertrieben wurden. Sie eröffneten in Ouidah eine Schule, ein Waisenhaus für losgekaufte Sklavenkinder und eine Apotheke. Sie betreuten brasilianische Christen an der Küste, gründeten in Agoué eine Niederlassung und erkundeten die Region, indem sie bis nach Grand-Popo, Anecho, Porto Seguro, Lome, Kete und Atakpame vorstießen. Im Laufe der Zeit wurden sie von neu angekommenen Missionaren unterstützt, als erstes von P. Irénée Lafitte (1837 - 1901) aus der Diözese Aire et Dax, der am 26. September 1861 zu ihnen stieß. Am 11. Dezember 1861 kam der bloß tonsurierte Kleriker François Cloud (1836-1879) aus der Diözese Périgueux hinzu, der am 24. August 1864 die Priesterweihe empfing.

Von Dahomey aus verbreitete sich der Glaube nach Nigeria, Togo, Ghana, Haute-Volta und Niger. Am 15. August 1928 wurde in Benin der erste einheimische Priester geweiht.

1865 kehrte Borghero nach Lyon zurück und war durch die Anstrengungen und Misserfolge, die vielen physischen und moralischen Leiden - er hatte den Tod von vier Mitbrüdern erlebt, darunter den von P. Fernandez am 30. November 1863 in Ouidah - so entmutigt, dass er in Rom seine Demission als Missionsleiter einreichte. P. Planque wollte ihre Annahme verhindern, aber auf den Rat des Erzbischofs von Lyon hin, des Kardinals de Bonald, der Borghero gut kannte und verstand, nahm Rom am 8. April 1867 das Rücktrittsgesuch an.

In den folgenden Jahren wurde Borghero Privatlehrer des Herzogs Antonino Salviati (1860 - 1920), des Prinzen Giuseppe Borghese und schließlich Spiritual an einem der beiden Priesterseminare in Genua. Am 16. Oktober 1892 starb er in Ronco Scrivia an Magenkrebs.


Pietro Palazzini, „ein Gerechter unter den Völkern“

Von Ulrich Nersinger

Am 19. Mai 1912 wurde in Piobbico, in den italienischen Marken, Pietro Palazzini, eines der verdienstvollsten und angesehensten Mitglieder des Kardinalskollegiums, geboren. Der Purpurträger entstammte einfachen Verhältnissen; der Vater war Droschkenkutscher, die Mutter Schneiderin. Während seines Studiums im „Seminario Pio XI“ der Diözese Fano erhielt er ein Stipendium, mit dem er in das römische Priesterseminar wechselte und an der Päpstlichen Lateranuniversität die Kurse in Theologie und kirchlichem wie weltlichem Recht belegte. Er erwarb ausgezeichnete Doktorate in beiden Disziplinen. Nach einem Jahr als Vizedirektor des bischöflichen Seminars von Cagli wurde er nach Rom zurückberufen und bekleidete dort von 1942 bis 1945 das Amt eines Assistenten und Vizerektors des „Seminario Romano Maggiore“ beim Lateran.

1962 verlieh ihm Papst Johannes XXIII. die Würde eines Titularerzbischofs von Cäserea (Kappadozien); die Bischofsweihe spendete ihm einen Monat später der Heilige Vater höchstpersönlich. Pietro Palazzini übernahm zahlreiche wichtige Ämter an der Römischen Kurie. 1973 empfing er den Kardinalshut. Im Juni 1980 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Kongregation für die Heiligsprechungsverfahren. Beachtlich ist, was Palazzini auf wissenschaftlichem und publizistischem Gebiet leistete. Er war einer der Herausgeber des 12-bändigen hagiographischen Standardwerkes „Bibliotheca Sanctorum“ und Gründer der theologischen Zeitschrift „Studi Cattolici“.

1985 waren viele Katholiken überrascht, als sie erfuhren, dass der Kardinal mit der höchsten Ehrung bedacht wurde, die der Staat Israel an Nicht-Juden verleiht. Am 19. August 1953 war im israelischen Parlament, der Knesset, das „Gesetz zum Andenken an die Märtyrer und Helden – Yad Vashim“ verabschiedet worden. Mit ihm wurde die Gründung einer Holocaust- Gedenkstätte erwirkt, in der man der Opfer der Shoa, aber auch der Nichtjuden gedachte, die sich in dieser dämonischen Zeit als „gerecht“ erwiesen hatten. Eine hochrangige Kommission unter der Leitung des Obersten Gerichtshofes des Staates Israel verleiht an Menschen, die unter Einsatz ihres eigenen Lebens Juden vor dem Tode bewahrten, den Titel „Gerechter unter den Völkern“.

Das, was in jüdischen Augen von todesverachtendem Mut, konsequentem Handeln und tiefer Menschlichkeit zeugte, hatte sich in den Jahren 1943 bis 1944 in Rom zugetragen, als Don Pietro Palazzini im Priesterseminar der Diözese des Papstes, dort die Ämter eines Assistenten und Vizerektors innehatte.

Über die Geschehnisse, die sich in der Zeit der deutschen Besatzung Roms in seiner Arbeitsstätte ereigneten, schwieg der Purpurträger zumeist. Erst 1995 konnte man ihn dazu bewegen, seine Erinnerungen aufzuschreiben; er gab ihnen die Überschrift „Il Clero e l’occupazione tedesca di Roma. Il ruolo del Seminario Romano Maggiore – Der Klerus und die deutsche Okkupation Roms. Die Rolle des römischen Priesterseminars“.

Viele Menschen, die um ihr Leben fürchten mussten, fanden im Vatikan, in dessen exterritorialen Besitzungen und in vielen katholischen Ordenshäusern Unterschlupf – die Order hierzu war aus dem Apostolischen Palast, von Papst Pius XII. höchstpersönlich, gekommen. Auch am Lateran richtete man sich auf einen Zustrom von Flüchtlingen ein. Die exterritoriale Zone bei der Bischofskirche des Papstes umfasste die Basilika, das Gebäude der „Scala Santa“ (Heilige Stiege), den Apostolischen Palast, die Residenzen der Kanoniker und Beichtväter, die Universität und das römische Priesterseminar. Jeder, der in der exterritorialen Zone des Laterans Zuflucht fand, hatte eine Erklärung zu unterzeichnen: Er versprach die Neutralität des Vatikanstaates zu respektieren und nichts zu unternehmen, was dieser Neutralität hätte schaden können.

Oft war es Pietro Palazzini, der gefährdete Personen in den sicheren Lateran brachte. In der zweiten Septemberhälfte des Jahres 1943 bat ihn der Rektor, die Wohnung eines Geistlichen in der Via Cernai, Nr. 14, aufzusuchen. Dort befände sich eine Person, die so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden müsse. Im Haus von Monsignore Barbieri, einem Beamten der römischen Kurie, traf er auf seinen Schutzbefohlenen. Der Unbekannte setzte sofort eine Sonnenbrille auf; dann verließen sie das Haus. Da ihnen kein Auto zur Verfügung stand, fuhren sie mit der Linie 16 der römischen Straßenbahn in Richtung Lateran. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle, sodass Palazzini seinen Begleiter bald zu seinem Zimmer im Seminar führen konnte. Der Neuzugang war kein Geringerer als der italienische Sozialistenführer Pietro Nenni.

Noch viele andere Personen, die später im italienischen Staat an entscheidender Stelle Verantwortung übernahmen, sollten im Seminar Aufnahme finden. Ein weiterer berühmter Politiker war „Porta“. Er hatte sich so genannt, weil an seiner Zimmertür immer noch der Name des Seminaristen, der hier seine Kammer gehabt hatte, stand: Don Alfonso Porta. Hinter dem Pseudonym verbarg sich Alcide De Gasperi, der Mitbegründer der „Democrazia Cristiana“, der Christdemokratischen Partei.

Und fast die gesamte Führungsgruppe des „Comitato Liberazione Nazionale – C.L.N.“ (Komitee zur Nationalen Befreiung), an ihrer Spitze der ehemalige Ministerpräsident Italiens, Ivanoe Bonomi, lebte im römischen Priesterseminar.

Ein Blick auf die Berufe der Personen, die Unterschlupf im römischen Seminar fanden, zeigte ein breites soziales Spektrum: im Hause befanden sich Ex-Minister und Angehörige des Adels, Senatoren, Generäle und einfache Soldaten, Professoren und Studenten, Ärzte, Ingenieure, Unternehmer, Kaufleute, Angestellte und Arbeiter. Im Seminar selbst fanden 200 Verfolgte Zuflucht, auf dem gesamten Gebiet der exterritorialen Zone des Laterans waren es 1068 Menschen. Palazzinis besondere Sorge galt den jüdischen Mitbürgern, denen er im römischen Priesterseminar eine sichere Heimstätte gegeben hatte. Diese Mitmenschen mosaischen Bekenntnisses waren aber nicht die einzigen ihres Volkes, die ihr Leben Pietro Palazzini zu verdanken hatten. Über weitere Namen und die nicht ungefährlichen Aktionen zur Rettung von Juden schwieg der Kardinal beharrlich. Aber es dürften sehr viele mehr gewesen sein, die dank seiner Bemühungen der Folter in der Via Tasso, dem Sitz der Gestapo und des SD, entgingen und denen der Weg in die Todeskammern der Konzentrationslager erspart blieb.

Zu einer nicht abzuschätzenden Gefahr für die exterritoriale Zone des Laterans wurde der unfreiwillige Aufenthalt einer der wichtigsten Personen des italienischen Widerstands. General Roberto Bencivenga hatte sich in den Lateran begeben, um zu einem kurzen Gespräch mit Ivanoe Bonomi zusammenzutreffen.

Beim Verlassen des Seminars rutschte er auf dem glatten Marmorboden aus; er fiel so unglücklich, dass er sich den Oberschenkel brach. Den General in ein Krankenhaus zu bringen, ohne dass er Gefahr lief, in die Hände der Nazis zu fallen, schien unmöglich. Palazzini entschied sich spontan, den General im Seminar zu verstecken und ihn dort behandeln zu lassen.

Auch in eine weitere gefährliche Situation war Palazzini persönlich involviert (später betrachtete er sie eher mit einer gewissen Heiterkeit). Pietro Nenni hatte im Seminar begonnen, die Geschichte der Sozialistischen Partei zu schreiben. Bevor er das Seminar aus Sicherheitsgründen verließ, übergab er seine Aufzeichnungen Palazzini. Der Priester wollte in diesen unsicheren Tagen die Blätter nicht im Hause deponieren. Er überlegte, wo er das Manuskript verstecken könnte. Er ging dann in den großen Verschlag, in dem Kühe und Schweine zur Versorgung des Laterans untergebracht waren; dort schob er es provisorisch zwischen die Strohballen.

Die folgende Zeit war so ereignisreich, dass er auf Nennis Niederschrift vergaß. Eines Tages kam der Kuhhirte zu ihm, vor Aufregung am ganzen Leib zitternd. Als er die Tiere mit Stroh füttern wollte, hatte er das Manuskript gefunden und auf dem Titelblatt den Namen Nennis gelesen. Die Person, zu der er am meisten Vertrauen hatte, war Palazzini, und so ging er mit seinem brisanten Fund zu ihm. Zur Erleichterung des Priesters sprach der verängstigte Kuhhirte mit niemandem über die Angelegenheit. Am 5. Juni 1944 ließ Palazzini das Manuskript seinem Besitzer wieder zukommen.

Viele, denen das „Seminario Maggiore Romano“ Zuflucht geboten hatte, vergaßen nach der Befreiung Roms ihre Wohltäter nicht. Das Seminar erhielt schon in den Tagen, die auf den 4. Juni 1944 folgten, eine Reihe von Dankesschreiben; unter diesen befanden sich Briefe von Alcide De Gasperi, Roberto Bencivenga und Pietro Nenni. Pietro Palazzini und viele andere Priester der Ewigen Stadt waren keine Männer, die Ehre suchten. Das, was sie taten, empfanden sie als selbstverständlich.

Es kam ihnen nicht in den Sinn, in ihrem Handeln etwas anderes zu sehen, als das, was von ihnen als Christ und Priester gefordert war. Von all diesen stillen Helden war immer nur zu hören: „Wir haben doch nur unsere Pflicht getan!“

Es handelt sich bei diesem Text um ein Kapitel aus dem gerade erschienenen, empfehlenswerten Buch
Ulrich Nersinger, Sitting Bull und der Papst, Kurioses aus päpstlichen Gefilden, 208 Seiten, Verlag Petra Kehl 2019.


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